Pedibus in Feld am See – Ein voller Erfolg seit dem Start!

Pedibus in Feld am See – Ein voller Erfolg seit dem Start!

Das Pedibus-Projekt ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Nockberge und die Um-Welt sagt dessen KEM Manger Ernst Egger, der sich für eine nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität in der Region stark macht. Aber auch die Gemeinde Feld am See spielt eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung des Projektes. Bürgermeisterin Michaela Oberlassnig betont: „Der Pedibus ist ein großartiges Beispiel dafür, wie umweltfreundliche Mobilität und die Förderung der Gesundheit unserer Kinder Hand in Hand gehen können. Wir als Gemeinde unterstützen dieses Projekt von Anfang an, um den Schulweg sicherer und nachhaltiger zu gestalten.“
Ebenso unverzichtbar war die Unterstützung von Volksschulleiterin Gabriela Alitsch, die das Projekt von Beginn an aktiv begleitet hat. „Die Sicherheit unserer Kinder steht für uns an erster Stelle. Der Pedibus ist eine wunderbare Möglichkeit, den Schulweg zu verkürzen und gleichzeitig das Bewusstsein für umweltfreundliche Mobilität zu schärfen“, so Alitsch. Sie hebt hervor, dass das Projekt nicht nur die Sicherheit, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl der Schüler:innen stärkt.

Ein weiterer wichtiger Partner bei der Umsetzung des Pedibus ist der Elternverein der Volksschule, der sich tatkräftig für das Projekt engagiert:„ Der Elternverein ist begeistert von der Idee des Pedibus. Wir sehen es als große Chance, den Schulweg für unsere Kinder sicherer zu machen und gleichzeitig etwas für ihre Gesundheit und die Umwelt zu tun.“ Statt mit dem Auto fahren die Kinder nun gemeinsam in einer festen Gruppe, begleitet von Erwachsenen, zu Fuß zur Schule.

Es gibt zwei festgelegte Haltestellen im Ort, an denen sich die Kinder um 7:25 Uhr treffen:
• Haltestelle 1: Kirchenplatz (bei der Bank in der Wiese
• Haltestelle 2: Sportschule Krainer

Der Erfolg des Projekts zeigt sich nicht nur in der positiven Resonanz der Kinder und Eltern, sondern auch in der verstärkten Verantwortung, die den Kindern durch das Übernehmen der Führungsrolle innerhalb der Gruppe übertragen wird. „Es ist großartig zu sehen, wie die Kinder sich untereinander unterstützen und Verantwortung übernehmen“, freut sich Elisabeth Pirker, eine der Begleiterinnen des Projekts.
Besonders hervorzuheben ist auch die Sicherheitsaspekt des erst 2. Pedibus in Kärnten. Die Kinder werden im sicheren Umgang miteinander im Straßenverkehr geschult, und alle Teilnehmer:innen sind mit auffälligen Warnwesten ausgestattet, um ihre Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu erhöhen.

Die positive Bilanz der ersten Tage ist vielversprechend: Der Pedibus ist nicht nur ein Beitrag zur Reduzierung des Autoverkehrs, sondern fördert auch die Gesundheit der Kinder und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Zum Ende des Schuljahres erwartet die fleißigen Teilnehmer:innen eine Urkunde und ein kleines Geschenk als Belohnung für ihr Engagement.„Es freut uns, dass so viele Kinder und Eltern bereits jetzt dabei sind. Der Pedibus ist ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität und eine großartige Möglichkeit, den Schulweg gemeinsam zu erleben“, sagt Frau Oberlassnig.

Eltern und Großeltern, die Interesse haben, den Pedibus an einem der kommenden Tage zu begleiten, können sich weiterhin per SMS melden. Der Pedibus freut sich über jede zusätzliche Unterstützung, um auch in den kommenden Monaten sicher und umweltfreundlich zur Schule zu gehen.

Mit dem Pedibus zeigt Feld am See, wie eine starke Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Schule, Eltern und engagierten Bürger:innen positive Veränderungen für die Umwelt, die Sicherheit und die Gesundheit der Kinder bewirken kann.

Kontakt für Interessierte:
Elisabeth Pirker
Gemeinde Feld am See